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Im Rückblick: HASIT Architekturwettbewerb „Innen wie Außen“

 

Unter dem Motto „Innen wie Aussen“ hat HASIT 2012 den ersten Architekturwettbewerb in Kooperation mit der Fachzeitschrift DETAIL ausgelobt. Gesucht wurden realisierte Lösungen, die sich durch eine optimale gestalteten Innenraum, eine besondere Hülle oder das ideale Zusammenspiel beider Bereiche auszeichneten. Kriterien wie ästhetische Gestaltung, funktionale Qualität sowie die fachgerechte Ausführung waren für die Bewertung der Architektur relevant. Die Sieger des Wettbewerbs wurden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt.

Erstmalig lobte das Unternehmen HASIT in Kooperation mit der Architekturfachzeitschrift DETAIL einen Referenzwettbewerb für Architekten, Innenarchitekten und Bauingenieure aus. Beim ersten Architekturwettbewerb konnten Objekte vom Wohnungs- über Gewerbebau bis hin zu Kultur- und Bildungseinrichtungen eingereicht werden, bei denen Produkte aus dem Portfolio von HASIT zum Einsatz kamen. Architekten und Planer konnten mit Neubauten, Umbauten, und Erweiterungen sowie Sanierungen am Wettbewerb teilnehmen.

Renommierte Jury
Die eingesandten Arbeiten wurden analog zum Motto des Wettbewerbs „Innen wie Aussen“ einbezogen und bewertet. Maßgeblich für die Bewertung der Projekte war neben der Qualität des Gesamtentwurfs die städtebauliche Einbindung, die Fassaden- und Innenraumgestaltung sowie Belichtung, Materialität und Farbgebung. Die eingereichten Objekte wurden von der Jury, zu der Monika Lepel (Büro Lepel & Lepel), Prof. Johann Eisele (Eisele Staniek+), Johannes Ernst (steidle architekten) und Meike Weber (Chefredaktion DETAIL Transfer) zählten, in die Kategorien Neubau und Bestand unterteilt. Die Jury entschied, beide genannten Bereiche separat auszuzeichnen und wählte je Kategorie einen Gewinner. Das Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro wurde zu gleichen Teilen an die zwei ersten Plätze verteilt. Die beiden prämierten Objekte zeichneten sich durch ihre Qualität in der Gesamtheit – sprich Innen und Außen – aus.

Die Preisträger der Kategorie Neubau
Mit dem selbstbewussten und gleichzeitig zurückhaltenden Neubau des Technologiezentrums MTZ im Münchner Osten überzeugten h4a Gessert + Randecker Architekten aus Stuttgart. Das Projekt zeichnet sich laut Jury besonders durch den differenzierten Charakter der innenliegenden Gemeinschafts- und Erschließungsräume und den überdachten Atrien aus. Eine zurückhaltende Wahl der Materialien sowie die subtile Fassadengestaltung verleihen dem Gebäude sein feinsinniges Äußeres.

Die Preisträger der Kategorie Bestand
Unterlandstättner Architekten aus München begeisterten mit der Sanierung einer denkmalgeschützten Villa in Gauting, mit dem Titel „Fels am Hang“. Mit besonderer Sensibilität und maximaler Eleganz wurden die Eingriffe am Bestand vorgenommen. Die Jury war sich einig: „Durch seine klare Struktur und der Konzentration auf Wesentliches entsteht ein kraftvoller Charakter, der die Eigenständigkeit des historischen Gebäudes bewahrt.“

Preisverleihung und Ausblick
Bei der feierlichen Preisverleihung im Juni 2012 in der TU München wurden die Gewinnerobjekte präsentiert. Dort zeigte eine Ausstellung die gekürten Objekte des Wettbewerbs, welche zusätzlich im Architekturfachmagazin DETAIL sowie auf der Online-Seite von HASIT vorgestellt wurden. Das Rahmenprogramm der Preisverleihung untermauerte den hohen Anspruch des Wettbewerbs: Johannes Ernst (steidle architekten) und Prof. Markus Schlegel (HAWK) stellten aktuelle Entwicklungen zum Thema „Farbe und ihre Wirkung im Innen- und Außenbereich“ vor.

Die Fortsetzung des HASIT Architekturwettbewerbs ist noch in diesem Jahr geplant. Weitere Informationen unter: www.hasit.de

HASIT Architekturwettbewerb, Presseinformation 94,92 kB
HASIT Architekturwettbewerb, Logo 930,26 kB