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Mineralische Innenanstriche
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Neues Produkt: Kaltasphalt für schnelle und einfache Straßenreparaturen
Vor allen Dingen Feuchtigkeit führt zu Baumängeln
Unsere umfassende Produktsparte Kalkbaustoffe
POR® Schaummörtel mineralischer Unterbodenausgleich
Unser Anspruch für Ihren Erfolg
MW-DICKPUTZ-SYSTEM: MINERALWOLLDÄMMUNG MIT ZUSÄTZLICHER GRUNDPUTZSCHICHTBeim MW-Dickputz-System wird auf die Mineralwolldämmung eine zusätzliche, 10–15 mm starke Grundputzschicht aus HASIT 655 Leichtputz aufgetragen. Darauf folgt eine etwa 5 mm starke Armierungsschicht mit HASIT 804 oder HASIT 860 und eingebettetem Armierungsgewebe. Den Abschluss bilden ein systemzugehöriger Oberputz und gegebenenfalls ein Farbanstrich. Die Ausführung erfolgt nach den geltenden Systemvorgaben.Wärmespeicherung an der FassadenoberflächeDie zusätzliche Grundputzschicht erhöht die Wärmespeicherfähigkeit des Putzaufbaus gegenüber dünneren Aufbauten mit vergleichbaren Materialeigenschaften. Dadurch kann die Abkühlung der Fassadenoberfläche verzögert und die Dauer der Tauwasserbildung verringert werden.Kürzere Betauungszeiten können dazu beitragen, das Risiko von Algen- und Pilzbewuchs zu reduzieren. Die tatsächliche Wirkung hängt unter anderem von Standort, Witterung, Fassadenausrichtung und Oberflächenbeschichtung ab. Ein Bewuchs lässt sich dadurch nicht vollständig ausschließen.
MW-DICKPUTZ-SYSTEM: MINERALWOLLDÄMMUNG MIT ZUSÄTZLICHER GRUNDPUTZSCHICHT
Beim MW-Dickputz-System wird auf die Mineralwolldämmung eine zusätzliche, 10–15 mm starke Grundputzschicht aus HASIT 655 Leichtputz aufgetragen. Darauf folgt eine etwa 5 mm starke Armierungsschicht mit HASIT 804 oder HASIT 860 und eingebettetem Armierungsgewebe. Den Abschluss bilden ein systemzugehöriger Oberputz und gegebenenfalls ein Farbanstrich. Die Ausführung erfolgt nach den geltenden Systemvorgaben.
Wärmespeicherung an der Fassadenoberfläche
Die zusätzliche Grundputzschicht erhöht die Wärmespeicherfähigkeit des Putzaufbaus gegenüber dünneren Aufbauten mit vergleichbaren Materialeigenschaften. Dadurch kann die Abkühlung der Fassadenoberfläche verzögert und die Dauer der Tauwasserbildung verringert werden.
Kürzere Betauungszeiten können dazu beitragen, das Risiko von Algen- und Pilzbewuchs zu reduzieren. Die tatsächliche Wirkung hängt unter anderem von Standort, Witterung, Fassadenausrichtung und Oberflächenbeschichtung ab. Ein Bewuchs lässt sich dadurch nicht vollständig ausschließen.