Praxisversuch auf der Burg Trausnitz

Die Herausforderung

Bei der Sanierung von denkmalgeschützten Bauwerken stoßen Bauverantwortliche immer wieder auf feuchte- und salzbelastete Wände. Wie lässt sich diese wertvolle Bausubstanz wiederherstellen und in Zukunft vor erneutem Verfall schützen?

Mit der Veranstaltung auf Burg Trausnitz startete HASIT im September 2018 mit seinen Fachhandwerks-Partnern ein innovatives Forschungsprojekt. Über zwei Jahre soll die Wirksamkeit des kalkbasierten, hochporösen Aerogel-Hochleistungsdämmputzes gegen Salzausblühungen erforscht und nachgewiesen werden. Erste positive Erfahrungen an einer salzbelasteten Innenwand wurden in der Vergangenheit bereits gesammelt. 

"Bauhandwerk" war vor Ort und hat das Vorhaben mit einem Video begleitet: Sehen Sie hier.

Das Vorhaben

Das mineralische Hochleistungsdämmputzsystem mit HASIT Fixit 222 Aerogeldämmputz (HDP) kombiniert als weltweit erstes Dämmputzsystem die positiven Eigenschaften von mineralischen Kalkputzensystemen mit den Vorteilen eines leistungsstarken Dämmstoffsystem.

Die Wirksamkeit des Dämmputzsystem in problembehafteten Räumen wird mittels moderner Messtechnik laufend überprüft. Bereits nach einem Jahr werden Kernbohrungen an der bearbeiteten Wand erste Erkenntnisse über deren Zustand geben.

Die Messergebnisse werden den Teilnehmern an dieser Versuchsveranstaltung zur Verfügung gestellt.

Sind auch Sie interessiert an den Ergebnissen, so tragen Sie sich in unseren Newsletter ein unter Angabe "Interesse an den Testergebnissen auf der Burg Trausnitz" ein. 

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Mit dem Fraunhofer Institut wurden in der Alten Schäfflerei im  Kloster Benediktbeuern Forschungsarbeiten mit dem Hochleistungswärmedämmputz vorgenommen. Dokumentiert wird die Wirkungsweise im virtuellen Rundgang durch die Schäfflerei vom Fraunhofer Institut. Gut zu sehen sind der komplette Schichtaufbau und die Wirkungsweise in den Aufnahmen der Wärmeildkamera.

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