Wärmedämmputz – Praxiswissen für das Planen energetisch optimierter Fassaden

Wärmedämmung bedeutet im architektonischen Alltag oft Wärmedämmverbund-System (WDVS). Doch es gibt eine Alternative: Dämmputze. Diese bieten viele Vorteile, besonders wenn es um das Gestalten einer Fassade geht. Vor allem bei Sanierungsprojekten, aber auch im Neubau, lässt sich mit Dämmputzen der Charakter einer Fassade herausarbeiten ohne energetische Abstriche in Kauf nehmen zu müssen.

Wie das gelingt? Jürgen Gänßmantel ist Sachverständiger für mineralische Werkstoffe. Mit ihm sprechen wir über das Planen mit Dämmputzen, über Details, auf die es zu achten gilt und über seine Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren Arbeit mineralischen Baustoffen.


Wie effizientes Dämmen auch ohne WDVS gelingt

Jürgen Gänßmantel, Büro Gänßmantel

  • Studium der Verfahrenstechnik; bis 1999 in F&E/AWT Baustoffe/Bindemittel tätig

  • Seit 1999 freiberuflich tätig mit Ingenieur- und Sachverständigenbüro

  • Beratender Ingenieur

  • Sachverständiger für mineralische Werkstoffe des Bauwesens (ö.b.u.v. IHK)

  • Sachverständiger für Energieeffizienz von Gebäuden (EIPOS)

  • Energieberater für Baudenkmale

  • Lehrbeauftragter an diversen Hochschulen, aktuell Hochschule Rottenburg

  • Mitglied der regionalen Gruppe WTA-Deutschland in der WTA e.V.

  • Mitgründer und Vorsitzender des Fachverbands Innendämmung e.V. (FVID)

  • Mitarbeit im KIT Innovation HUB „Prävention im Bauwesen“