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Objekt
Historisches Gebäude
Öffentliches Gebäude
Art
Energetische Sanierung
Ausführung
2022 - 2023
Standort
DE - 01069 Dresden
Größe
1700 qm
Information
Die Fassade des Andreas-Schubert-Baus in Dresden wurde mit HASIT FIXIT 222 Aerogel-Dämmputz saniert. Die Lösung berücksichtigt die historische Gestaltung und kann als Dämmschicht zum Wärmeschutz der Außenwand beitragen.
Aerogel Hochleistungsdämmputz
Renovier- und Ausgleichsputz
Renovierstrukturputz
Renovierglätte
Glasfaser-Armierungsgewebe
Spezial Einbettmörtel
Silikat Tiefgrund und Verdünnung
Aerogel-Dämmputz auf Putzträgersystem
Für die Umsetzung wurde HASIT FIXIT 222 Aerogel-Dämmputz mit einer Schichtdicke von 5 cm über ein Vlies auf einem mechanisch befestigten Putzträger aufgebracht. Mit dem gewählten Systemaufbau konnte die Gebäudehülle im Rahmen des Sanierungskonzepts ertüchtigt werden, während die denkmalpflegerischen Anforderungen des Gebäudes berücksichtigt wurden.
Die Ausführung erfolgte in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachplanern und unter Berücksichtigung der objektspezifischen Anforderungen. Besonderes Augenmerk lag auf dem Erhalt der charakteristischen Oberflächengestaltung der historischen Wandflächen. Die prägende Struktur mit senkrechtem Kammzug wurde in das Sanierungskonzept übernommen und weiterhin als Bestandteil des architektonischen Erscheinungsbildes ausgeführt.
Durch die geringe Schichtstärke von HASIT FIXIT 222 konnten die charakteristischen Fassadenstrukturen und Gestaltungsmerkmale des Gebäudes berücksichtigt werden. Das markante Sichtbetonskelett blieb unverputzt und weiterhin prägender Bestandteil der Fassade.
Wärmeschutz als Bestandteil des Wandaufbaus
Der eingesetzte Dämmputz bildet in den damit ausgeführten Wand- bzw. Fassadenbereichen eine wärmedämmende Schicht. Dadurch kann der Wärmedurchgang durch diese Bauteile verringert werden und der Aufbau zum Wärmeschutz der Gebäudehülle beitragen. Die konkrete Wirkung hängt von Schichtdicke, Bestandskonstruktion und dem gesamten Bauteilaufbau ab.
Ergebnis
Der Andreas-Schubert-Bau in Dresden zeigt, wie sich die Sanierung denkmalgeschützter Bausubstanz mit den Anforderungen einer zeitgemäßen Gebäudenutzung verbinden lässt. Mit HASIT FIXIT 222 wurde die Gebäudehülle als Teil des Sanierungskonzepts bearbeitet, während die charakteristischen Fassadenmerkmale und die architektonische Identität des Gebäudes erhalten blieben.
IPROconsult GmbH
FUCHS+GIRKE Bau und Denkmalpflege GmbH; STUCK- und SANIERUNGS-GmbH Behrendt & Petzold
STAATSBETRIEB SÄCHSISCHES IMMOBILIEN- UND BAUMANAGEMENT
Der denkmalgeschützte „Lange Jammer“ in Hamburg wurde umfassend saniert und international ausgezeichnet. HASIT FIXIT 222 kam als Aerogel-Dämmputz zum Einsatz und kann als Teil des Wandaufbaus zum Wärmeschutz beitragen.
Das denkmalgeschützte Rittergut Schafhausen wurde mit HASIT FIXIT 222 saniert. Der Aerogel-Dämmputz unterstützt die behutsame Überarbeitung der historischen Fassade und kann als Dämmschicht zum Wärmeschutz beitragen.
Bei der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes in Garmisch-Partenkirchen kam HASIT 242 CalceClima® Thermo zum Einsatz. Der Kalk-Dämmputz kann – abhängig vom Wandaufbau – zum Wärmeschutz der Gebäudehülle beitragen.
Mitten in der Kölner Altstadt wurde ein historisches Mehrfamilienhaus denkmalgerecht modernisiert. Die Sanierung verbindet architektonische Aufwertung mit dem KfW-Standard „Effizienzhaus Denkmal“ und einem Aerogel-Dämmputz.
Beim Geschwister-Scholl-Gymnasium in Zeitz wurde HASIT FIXIT 222 Aerogel-Dämmputz eingesetzt. Die geringe Schichtstärke unterstützt die denkmalgerechte Ausführung und kann zugleich zum Wärmeschutz des Wandaufbaus beitragen.